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Herzlich willkommen

Eltern-Coronamail vom 05.06.2020

 

Liebe Eltern,

unser Schulministerium hat heute bekanntgegeben, dass die Grundschulen ab dem 15. Juni wieder für den "Regelbetrieb" geöffnet werden. Das heißt, dass alle* Kinder wieder täglich zur Schule kommen sollen und die Notbetreuung ab dem 15. Juni entfällt

Was sich für viele Eltern vermutlich erst einmal positiv anhört, da sie wieder (leichter) ihrer Berufstätigkeit nachgehen können, bedeutet für uns als Schule einen großen, organisatorischen Aufwand in kürzester Zeit. Ein neuer Stundenplan unter Berücksichtigung des geringen Personals muss erstellt werden. Die Klassenräume müssen in ihren "Ursprungszustand" zurückversetzt und der Hygieneplan angepasst werden.
Abstände und Mundschutz sind laut der Schulmail 23 nicht mehr zwingend notwendig. Lediglich die Lerngruppen (Klassenverband) untereinander dürfen nicht gemischt werden. Gestaffelte Unterrichts- und Pausenzeiten sind nötig:
"Im Mittelpunkt steht hierbei ein schon in anderen Ländern verfolgtes Konzept. Es ersetzt für die Schulen der Primarstufe die individuelle Abstandswahrung (1,50 m) durch ein Konzept, wonach konstante (Lern-)Gruppen gebildet und durch deren Trennung Durchmischungen vermieden werden. Dies ist in der Primarstufe wegen des vorherrschenden Unterrichts im Klassenverband und wegen des Klassenlehrerprinzips, das zusätzliche Fluktuation vermeiden hilft, mit pädagogischen und schulorganisatorischen Rahmenbedingungen gut vereinbar. (Schulmail 23, 05.06.2020)"
Die Klassenlehrer*innen sind bei uns teilweise vom Unterricht entbunden (Corona-Risikopatienten) oder krank. Aktuell unterrichten acht Kolleg*innen, in Voll- aber auch Teilzeit.

Förderhin wird es keine Zwischenreinigung geben. Die Betreuung "Spielhaus" wiederum soll angeboten werden. Wie letzteres ohne eine Zwischenreinigung gehen soll, weiß ich nicht. Schließlich werden von unserer Betreuung die Klassenräume mitgenutzt.

Nach wie vor gilt, dass Kinder, die eine der bekannten Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweisen, nicht am Unterricht teilnehmen dürfen.

*Sofern Schülerinnen und Schüler eine Corona-relevante Vorerkrankung haben oder mit Angehörigen mit entsprechenden Vorerkrankungen in häuslicher Gemeinschaft leben, entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020:
"Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine Corona-relevante Vorerkrankung besteht, entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht, wenn ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt. Ist der Schulleiterin oder dem Schulleiter diese Vorerkrankung bereits bekannt, so kann von der Vorlage des Attestes abgesehen werden; in diesem Fall ist die Kenntnis der Vorerkrankung zu dokumentieren. (Schulmail 23, 05.06.2020)"

Dies sind die Informationen, die ich Ihnen heute geben kann. Die konkrete Umsetzung der Vorgaben erhalten Sie im Laufe der kommenden Woche. Es tut mir leid, dass der verbindliche Stundenplan, der als wichtig für alle berufstätigen Eltern erstellt werden sollte (Vorgabe Schulministerium), sich durch diese Änderung leider so nicht erfüllen lässt. In der kommenden Woche läuft der Unterricht aber noch nach diesem Plan. Eine Ausweitung auf vier Stunden ist aus personellen Gründen nicht möglich.

Auch wenn wir uns freuen, dass alle Kinder vor den Ferien noch einmal im Klassenverband in die Schule kommen, haben wir aber auch Bedenken hinsichtlich der weiteren Regelungen zum Hygieneschutz und den Abstandsregeln.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und grüße Sie herzlich

Sven Ludwig

 

Eltern-Coronamail vom 19.05.2020

Liebe Eltern,

zu dem Thema Elternsprechtag hatte ich schon einmal etwas geschrieben. Vor Ort musste der zweite Sprechtag aus bekannten Gründen ausfallen. Bitte wenden Sie sich per IServ an die Lehrkraft Ihres Kindes, wenn Sie im 2. Schulhalbjahr noch Beratunsgbedarf haben. Dabei kann es um Möglichkeiten der Förderung gehen, eventuell eine angedachte Klassenwiederholung (in diesem Schuljahr gibt es kein Sitzenbleiben, eine) oder aber andere pädagogische Fragen, die Ihnen auf der Seele brennen. Vieles bezieht sich wahrscheinlich auf das Lernen zu Hause, ggfls. auch auf die Zeit vor Corona. Scheuen Sie sich bitte nicht und nehmen Sie zur/zum Klassenlehrer*in Ihres Kindes Kontakt auf.

Der Präsenzunterricht hat wieder begonnen. Ich habe den Eindruck, dass der Unterricht ganz gut klappt, trotz z.T. fremder Lehrkräfte. Die Lehrkräfte müssen sich wiederum täglich auf andere Inhalte einstellen und kennen die Kinder zum Teil nicht. Informationen holen diese sich bei den Klassenlehrer*innen, die immer sehr genaue Vorgaben für die Unterrichtsstunden machen. Die Kinder achten in der Schule meist sehr gut auf die Hygienevorschriften. Sie erzählen allerdings auch, mit wem sie sich am Nachmittag treffen. Das kann irgendwo jeder verstehen. Wir hoffen aber, dass die Regeln, die wir vormittags beachten auch im privaten Bereich Berücksichtigung finden. Natürlich geht uns dieser Bereich nichts an und es ist nur eine Bitte. Ansonsten werden wir u.U. in der Schule bald Probleme mit Abstandsregeln usw. bekommen.

Klassenarbeiten/Zeugnisse/Versetzung
Es gibt keine konkreten Vorgaben zu den Zeugnissen seitens des Ministeriums. Natürlich können Leistungen, die während des Distanzlernens entstanden sind, nicht in die Leistungsbewertung einfließen. Zumindest nicht negativ.
In den Klassen werden aber in den kommenden Wochen noch kleine Lernzielkontrollen geschrieben. Dies hängt aber auch davon ab, wie groß die Lücken der Kinder sind und wie schnell man diese geschlossen bekommt. Denn dies steht zur Zeit an erster Stelle. Fallen diese o.a. Lernzielkontrollen positiv aus, fließen sie in die Zeugnisnote oder aber die Bemerkungen in den Fächern ein. Schlechte Leistungen dürfen nicht in die Leistungsberwertung einfließen. Dies wäre auch in der Situation sehr unpädagogisch und kotraproduktiv.
Was fest steht: Jedes Kind wird am Ende des Schuljahres ein Zeugnis bekommen, das sich auf das komplette Schuljahr bezieht. Bei den 3./4. Klässlern werden die Noten des letzten Halbjahres und die danach entstandenen Ergebnisse mit einbezogen. Je eine Klassenarbeit wurde in diesen beiden Schulstufen geschrieben. Gehen aus den noch folgenden - kleinen - Lernzielkontrollen gute Ergebnisse hervor, werden diese berücksichtigt.
Auch in diesem Schuljahr enthalten die Zeugnisse der Klassen 2, 3 und 4 Noten.
In diesem Schuljahr werden alle Kinder versetzt. Für den Fall, dass ein Kind schon vor der Corona-Zeit geschwächelt hat und inzwischen einen großen Rückstand aufweist, der so schnell nicht aufzuholen ist, können Eltern eine Rückstellung beantragen. Dafür nehmen Sie bitte Kontakt mit dem/der Klassenlehrerin Ihres Kindes auf, um sich zu beraten. Andersherum wird dies auch der/die Klassenlehrer*in tun.

Hier finden Sie den geänderten Teil der AO-GS (Ausbildungsordnung Grundschule):

$ 8a

Feedback zu den Arbeitsergebnissen des Distanzlernens und des Präsenzunterrichts
Ich wurde in den letzten Tagen von einigen Eltern informiert, dass die Rückmeldungen zu den Wochenplänen in den Klassen sehr unterschiedlich läuft. Ich habe meine Kolleg*innen noch einmal angewiesen, in jeder Woche mindestens ein Ergebnis des Distanzlernens und/oder des Präsenzunterrichts zu kontrollieren und ein Feedback dazuzugeben. Dieses Feedback kann je nach Arbeitsauftrag quantitiativ und qualitativ unterschiedlich ausfallen. Wenn es aus dem Wochenplan hervorgeht, muss dies zukünftig dort auch erkenntlich gemacht werden. Bei den Aufgaben des Präsenzunterrichts kann es auch die gemeinsame Kontrolle der Arbeitsergebnisse sein.

Ich wünsche Ihnen nun ein schönes, langes Wochenende und den Vätern einen angenehmen Vatertag. ;-)

Herzliche Grüße


Sven Ludwig

 

Wiedereingliederung am 11.05.20

Liebe Eltern, nachdem am 07.05./08.05. die 4. Klässler in Gruppen ihren Unterricht aufgenommen haben, starten am Montag 11.05. die anderen Klassen. Zunächst geht es am Montag mit den 3. Klässlern, am nächsten Tag mit den 2. Klässlern, am darauffolgenden Tag mit den 1. Klässlern los. Den Gruppen- und den Terminplan erhalten Sie per Schulmail über Ihre Klassenpflegschaften.

 

Schulmail Nr. 20 des Schulministeriums vom 06.05.2020
 

Herr Hyng erklärt unsere Corona-Regeln

 

Vielen Dank für viele Nasen- Mundschutze
Sehen Sie unseren Dankesfilm an.


Aufruf zum Mundschutz nähen von der Schulpflegschaft

Brief der Schulpflegschaft

 

Betreuung für Kinder Alleinerziehender ab dem 27.04.2020

Auch Kinder von Alleinerziehenden, die einer Berufstätigkeit oder einem Studium nachgehen, können in das Notbetreuungsprogramm der Schule aufgenommen werden. 
Formular Notbetreuung
 

Eltern-Coronamail vom 21.04.2020

 

Liebe Eltern,

ich möchte Ihnen ein paar neue Informationen geben, wie es "vermutlich" schulisch weitergehen wird. "Vermutlich" deshalb, weil sich die Dinge täglich ändern.

Die Notbetreuung soll ab dem 23.04.20 um Berufsgruppen erweitert werden. Die Berufsgruppen, die das betrifft, können Sie unter dem Link: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-04-17_anlage_2_zur_coronabetrvo_ab_23.04.2020.pdf nachlesen. Außerdem finden Sie auf der Seite des Schulministeriums eine sehr umfangreiche FAQ-Liste zum Corona-Virus in der Schule: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html
Die Notbetreuung am Wochenende und an Feiertagen wird nicht mehr angeboten. Die beweglichen Ferientage finden nicht statt.

Eingliederung der 4. Klässler und Hygiene
Zur Zeit arbeite ich an der Aktualisierung des schulischen Hygieneplans. Ebenso wie die Geschäfte, die wieder öffnen wollen, muss eine Schule einen Hygieneplan erarbeiten. Jede Schule hat einen Hygienerahmenplan, der aber aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie,  bevor einzelne Gruppen wieder in die Schule kommen, ausgearbeitet - verschärft - werden muss. Ebenso wird ein Raumplan für die Wiedereingliederung erstellt, der z.B. vorsieht, dass die Kinder und Lehrer*innen einen Abstand von 1,50 m wahren können. Sowohl in den Klassen als auch im Gebäude und auf dem Schulhof. Dies wird z.B. zur Folge haben, dass die Kinder in Kleingruppen unterrichtet werden, in Gruppen Pause haben und auch unabhängig voneinander mit dem Unterricht beginnen. Das stellt uns mit fünf Lehrer*innen die arbeiten dürfen, vor eine große Herausforderung. Die Wiedereingliederung, vor allem die ersten Tage, werden von uns Lehrkräften gemeinsam erarbeitet. Wir beziehen uns auf Empfehlungen der Schulpychologie, die auch eine Corona-Hilfe für Sie als Eltern im Umgang mit Ihren Kindern anbietet. Sehen Sie dazu unter: http://schulpsychologie.nrw.de/schule-und-corona/eltern/index.html  Genaue Vorgaben erhoffen wir uns auch von der Kultusministerkonferenz, die allerdings erst am 29.04.20 tagt.
Der oben angesprochene Hygieneplan, der sich u.a. auf die Empfehlungen des Gesundheitsamtes Wuppertal bezieht, wird durch die Schulpflegschaft/Schulkonferenz und Lehrerkonferenz letzlich abgestimmt und Ihnen selbstverständlich zur Verfügung gestellt.

Mund-Naseschutz
Wir können eine potenzielle Ansteckungsgefahr für andere Schüler- und Lehrer*innen wesentlich senken, wenn die Kinder in der Notfallbetreuung aber auch später in den Gruppen, die wieder in der Schule unterrichtet werden, einen Nasen-Mundschutz (gerne auch selbstgenäht) tragen. Die Kinder, die noch nicht in die Schule dürfen, sollten den Umgang mit dem Nasen-Mundschutz schon einmal lernen, damit sie sich in den nächsten Wochen daran gewöhnen können. Ich bin mir natürlich darüber bewusst, dass es für manche Kinder schwierig ist, mit einem Mundschutz zurecht zu kommen. Aber vermutlich wird dieser noch weiter, sicher nicht nur  in der Schule, benötigt werden. Bis dato ist dieser Schutz aber nicht verpflichtend. Ebenso wäre es gut, mit den Kindern darüber zu sprechen, dass sie in der Schule immer Abstand halten müssen. Die Notbetreuungskinder sind da schon recht fit drin.
Nachtrag: Soeben kam die Nachricht, dass in Wuppertal auch der Nasen-Mundschutz vorgeschrieben wird. Sicher auch für Schüler*innen.

Elternsprechtag und Zeugnisse
Der Elternsprechtag vor Ort in der Schule wird in diesem Halbjahr nicht stattfinden. Sie haben aber die Möglichkeit, telefonisch ein Gespräch mit den Lehrer*innen zu führen. Es kann auch sein, dass Lehrkräfte per IServ Videokonferenz-Gespräche anbieten. Letzteres habe ich meinen Kolleg*innen selbst überlassen. Inwieweit die Kinder Ende des Schuljahres ein Zeugnis erhalten, kann ich Ihnen noch nicht sagen. Dazu gab es bisher keine sicheren Informationen. Ich denke aber, dass nach dem Start der Kinder an den weiterführenden Schulen in dieser Woche, auch zeitnah etwas von Seiten des Schulministeriums kommen wird. 

Ganz bitter! :-(
Sicher werden die Abschlussfeiern der 4. Klässler in der bisher bekannten oder von den Klassenpflegschaften geplanten Form nicht stattfinden können. Ich finde das sehr traurig, da dieser Schulabschnitt nicht entsprechend begangen werden kann. Falls sich die Corona-Situation nach den Sommerferien bessert und Feiern mit mehr Personen auf dem Schulgelände stattfinden dürfen, sollte unbedingt nachgefeiert werden. Dafür steht das Schulgelände und Schulgebäude den Kindern und Ihnen offen.

Informationen für nicht Deutsch sprechenden Eltern
Unter diesem Link finden Sie die wichtigsten Corona-Informationen, beispielsweise in Türkisch, Arabisch oder Farsi:
https://www.wuppertal.de/microsite/integrationsportal/download/index.php

Falls Sie Fragen an mich haben, schreiben Sie mir bitte unter: "> , da ich nach wie vor auch im Home-Office arbeite.

Es grüßt Sie ganz herzlich

Sven Ludwig
 

 

17.04.20

Erweitertes Notbetreuungsprogramm

Unter diesem Link finden Sie die Aufführung der Berufe, die für eine erweiterte Notfallbetreuung in Frage kommen:

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/anlage_1_zur_coronabetrvo_vom_16.04.2020.pdf

und

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/anlage_2_zur_coronabetrvo_vom_16.04.2020.pdf

 

Wir lassen keinen im Regen stehen! Ostergruß vom Echo

 

Das ist unser Ziel, das ist unser Wahlspruch: Wir möchten erreichen,
dass wir keine Schülerin, keinen Schüler im Regen stehen lassen.

 

So wie das bergische Wetter nicht nur eine Aneinanderreihung von Sonnentagen ist,
so kennt auch das Schulleben für jede Schülerin, für jeden Schüler Tage mit einem Tief, an dem das Lernen nicht so klappt.

 

In diesen "Tiefs" sollen die Kinder nicht stehen gelassen werden!

 

Unsere "Gummistiefel" sind dabei persönliche Zuwendung, Elternkontakt, individuelle
Aufzeigen neuer Wege und Ermutigung zu neuen Anstrengungen. Unsere "Gummistiefel" haben viele Farben!

 

Wir hoffen - zusammen mit den Eltern - unseren Kindern "am Echo" eine solche Grundschulzeit bieten zu können,
dass trotz des einen oder anderen Tiefs die gute Laune nie verloren geht!

 

gummistiefel

Aktuelle Veranstaltungen
Kontaktdaten

Gemeinschaftsgrundschule Echoerstraße

Echoerstraße 46

42369 Wuppertal

 

E-Mail: gs.echoerstrasse(at)stadt.wuppertal.de

Telefon: 0202/466 04 88

 

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Herzlich willkommen

Eltern-Coronamail vom 05.06.2020

 

Liebe Eltern,

unser Schulministerium hat heute bekanntgegeben, dass die Grundschulen ab dem 15. Juni wieder für den "Regelbetrieb" geöffnet werden. Das heißt, dass alle* Kinder wieder täglich zur Schule kommen sollen und die Notbetreuung ab dem 15. Juni entfällt

Was sich für viele Eltern vermutlich erst einmal positiv anhört, da sie wieder (leichter) ihrer Berufstätigkeit nachgehen können, bedeutet für uns als Schule einen großen, organisatorischen Aufwand in kürzester Zeit. Ein neuer Stundenplan unter Berücksichtigung des geringen Personals muss erstellt werden. Die Klassenräume müssen in ihren "Ursprungszustand" zurückversetzt und der Hygieneplan angepasst werden.
Abstände und Mundschutz sind laut der Schulmail 23 nicht mehr zwingend notwendig. Lediglich die Lerngruppen (Klassenverband) untereinander dürfen nicht gemischt werden. Gestaffelte Unterrichts- und Pausenzeiten sind nötig:
"Im Mittelpunkt steht hierbei ein schon in anderen Ländern verfolgtes Konzept. Es ersetzt für die Schulen der Primarstufe die individuelle Abstandswahrung (1,50 m) durch ein Konzept, wonach konstante (Lern-)Gruppen gebildet und durch deren Trennung Durchmischungen vermieden werden. Dies ist in der Primarstufe wegen des vorherrschenden Unterrichts im Klassenverband und wegen des Klassenlehrerprinzips, das zusätzliche Fluktuation vermeiden hilft, mit pädagogischen und schulorganisatorischen Rahmenbedingungen gut vereinbar. (Schulmail 23, 05.06.2020)"
Die Klassenlehrer*innen sind bei uns teilweise vom Unterricht entbunden (Corona-Risikopatienten) oder krank. Aktuell unterrichten acht Kolleg*innen, in Voll- aber auch Teilzeit.

Förderhin wird es keine Zwischenreinigung geben. Die Betreuung "Spielhaus" wiederum soll angeboten werden. Wie letzteres ohne eine Zwischenreinigung gehen soll, weiß ich nicht. Schließlich werden von unserer Betreuung die Klassenräume mitgenutzt.

Nach wie vor gilt, dass Kinder, die eine der bekannten Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweisen, nicht am Unterricht teilnehmen dürfen.

*Sofern Schülerinnen und Schüler eine Corona-relevante Vorerkrankung haben oder mit Angehörigen mit entsprechenden Vorerkrankungen in häuslicher Gemeinschaft leben, entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020:
"Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine Corona-relevante Vorerkrankung besteht, entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht, wenn ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt. Ist der Schulleiterin oder dem Schulleiter diese Vorerkrankung bereits bekannt, so kann von der Vorlage des Attestes abgesehen werden; in diesem Fall ist die Kenntnis der Vorerkrankung zu dokumentieren. (Schulmail 23, 05.06.2020)"

Dies sind die Informationen, die ich Ihnen heute geben kann. Die konkrete Umsetzung der Vorgaben erhalten Sie im Laufe der kommenden Woche. Es tut mir leid, dass der verbindliche Stundenplan, der als wichtig für alle berufstätigen Eltern erstellt werden sollte (Vorgabe Schulministerium), sich durch diese Änderung leider so nicht erfüllen lässt. In der kommenden Woche läuft der Unterricht aber noch nach diesem Plan. Eine Ausweitung auf vier Stunden ist aus personellen Gründen nicht möglich.

Auch wenn wir uns freuen, dass alle Kinder vor den Ferien noch einmal im Klassenverband in die Schule kommen, haben wir aber auch Bedenken hinsichtlich der weiteren Regelungen zum Hygieneschutz und den Abstandsregeln.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und grüße Sie herzlich

Sven Ludwig

 

Eltern-Coronamail vom 19.05.2020

Liebe Eltern,

zu dem Thema Elternsprechtag hatte ich schon einmal etwas geschrieben. Vor Ort musste der zweite Sprechtag aus bekannten Gründen ausfallen. Bitte wenden Sie sich per IServ an die Lehrkraft Ihres Kindes, wenn Sie im 2. Schulhalbjahr noch Beratunsgbedarf haben. Dabei kann es um Möglichkeiten der Förderung gehen, eventuell eine angedachte Klassenwiederholung (in diesem Schuljahr gibt es kein Sitzenbleiben, eine) oder aber andere pädagogische Fragen, die Ihnen auf der Seele brennen. Vieles bezieht sich wahrscheinlich auf das Lernen zu Hause, ggfls. auch auf die Zeit vor Corona. Scheuen Sie sich bitte nicht und nehmen Sie zur/zum Klassenlehrer*in Ihres Kindes Kontakt auf.

Der Präsenzunterricht hat wieder begonnen. Ich habe den Eindruck, dass der Unterricht ganz gut klappt, trotz z.T. fremder Lehrkräfte. Die Lehrkräfte müssen sich wiederum täglich auf andere Inhalte einstellen und kennen die Kinder zum Teil nicht. Informationen holen diese sich bei den Klassenlehrer*innen, die immer sehr genaue Vorgaben für die Unterrichtsstunden machen. Die Kinder achten in der Schule meist sehr gut auf die Hygienevorschriften. Sie erzählen allerdings auch, mit wem sie sich am Nachmittag treffen. Das kann irgendwo jeder verstehen. Wir hoffen aber, dass die Regeln, die wir vormittags beachten auch im privaten Bereich Berücksichtigung finden. Natürlich geht uns dieser Bereich nichts an und es ist nur eine Bitte. Ansonsten werden wir u.U. in der Schule bald Probleme mit Abstandsregeln usw. bekommen.

Klassenarbeiten/Zeugnisse/Versetzung
Es gibt keine konkreten Vorgaben zu den Zeugnissen seitens des Ministeriums. Natürlich können Leistungen, die während des Distanzlernens entstanden sind, nicht in die Leistungsbewertung einfließen. Zumindest nicht negativ.
In den Klassen werden aber in den kommenden Wochen noch kleine Lernzielkontrollen geschrieben. Dies hängt aber auch davon ab, wie groß die Lücken der Kinder sind und wie schnell man diese geschlossen bekommt. Denn dies steht zur Zeit an erster Stelle. Fallen diese o.a. Lernzielkontrollen positiv aus, fließen sie in die Zeugnisnote oder aber die Bemerkungen in den Fächern ein. Schlechte Leistungen dürfen nicht in die Leistungsberwertung einfließen. Dies wäre auch in der Situation sehr unpädagogisch und kotraproduktiv.
Was fest steht: Jedes Kind wird am Ende des Schuljahres ein Zeugnis bekommen, das sich auf das komplette Schuljahr bezieht. Bei den 3./4. Klässlern werden die Noten des letzten Halbjahres und die danach entstandenen Ergebnisse mit einbezogen. Je eine Klassenarbeit wurde in diesen beiden Schulstufen geschrieben. Gehen aus den noch folgenden - kleinen - Lernzielkontrollen gute Ergebnisse hervor, werden diese berücksichtigt.
Auch in diesem Schuljahr enthalten die Zeugnisse der Klassen 2, 3 und 4 Noten.
In diesem Schuljahr werden alle Kinder versetzt. Für den Fall, dass ein Kind schon vor der Corona-Zeit geschwächelt hat und inzwischen einen großen Rückstand aufweist, der so schnell nicht aufzuholen ist, können Eltern eine Rückstellung beantragen. Dafür nehmen Sie bitte Kontakt mit dem/der Klassenlehrerin Ihres Kindes auf, um sich zu beraten. Andersherum wird dies auch der/die Klassenlehrer*in tun.

Hier finden Sie den geänderten Teil der AO-GS (Ausbildungsordnung Grundschule):

$ 8a

Feedback zu den Arbeitsergebnissen des Distanzlernens und des Präsenzunterrichts
Ich wurde in den letzten Tagen von einigen Eltern informiert, dass die Rückmeldungen zu den Wochenplänen in den Klassen sehr unterschiedlich läuft. Ich habe meine Kolleg*innen noch einmal angewiesen, in jeder Woche mindestens ein Ergebnis des Distanzlernens und/oder des Präsenzunterrichts zu kontrollieren und ein Feedback dazuzugeben. Dieses Feedback kann je nach Arbeitsauftrag quantitiativ und qualitativ unterschiedlich ausfallen. Wenn es aus dem Wochenplan hervorgeht, muss dies zukünftig dort auch erkenntlich gemacht werden. Bei den Aufgaben des Präsenzunterrichts kann es auch die gemeinsame Kontrolle der Arbeitsergebnisse sein.

Ich wünsche Ihnen nun ein schönes, langes Wochenende und den Vätern einen angenehmen Vatertag. ;-)

Herzliche Grüße


Sven Ludwig

 

Wiedereingliederung am 11.05.20

Liebe Eltern, nachdem am 07.05./08.05. die 4. Klässler in Gruppen ihren Unterricht aufgenommen haben, starten am Montag 11.05. die anderen Klassen. Zunächst geht es am Montag mit den 3. Klässlern, am nächsten Tag mit den 2. Klässlern, am darauffolgenden Tag mit den 1. Klässlern los. Den Gruppen- und den Terminplan erhalten Sie per Schulmail über Ihre Klassenpflegschaften.

 

Schulmail Nr. 20 des Schulministeriums vom 06.05.2020
 

Herr Hyng erklärt unsere Corona-Regeln

 

Vielen Dank für viele Nasen- Mundschutze
Sehen Sie unseren Dankesfilm an.


Aufruf zum Mundschutz nähen von der Schulpflegschaft

Brief der Schulpflegschaft

 

Betreuung für Kinder Alleinerziehender ab dem 27.04.2020

Auch Kinder von Alleinerziehenden, die einer Berufstätigkeit oder einem Studium nachgehen, können in das Notbetreuungsprogramm der Schule aufgenommen werden. 
Formular Notbetreuung
 

Eltern-Coronamail vom 21.04.2020

 

Liebe Eltern,

ich möchte Ihnen ein paar neue Informationen geben, wie es "vermutlich" schulisch weitergehen wird. "Vermutlich" deshalb, weil sich die Dinge täglich ändern.

Die Notbetreuung soll ab dem 23.04.20 um Berufsgruppen erweitert werden. Die Berufsgruppen, die das betrifft, können Sie unter dem Link: https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-04-17_anlage_2_zur_coronabetrvo_ab_23.04.2020.pdf nachlesen. Außerdem finden Sie auf der Seite des Schulministeriums eine sehr umfangreiche FAQ-Liste zum Corona-Virus in der Schule: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html
Die Notbetreuung am Wochenende und an Feiertagen wird nicht mehr angeboten. Die beweglichen Ferientage finden nicht statt.

Eingliederung der 4. Klässler und Hygiene
Zur Zeit arbeite ich an der Aktualisierung des schulischen Hygieneplans. Ebenso wie die Geschäfte, die wieder öffnen wollen, muss eine Schule einen Hygieneplan erarbeiten. Jede Schule hat einen Hygienerahmenplan, der aber aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie,  bevor einzelne Gruppen wieder in die Schule kommen, ausgearbeitet - verschärft - werden muss. Ebenso wird ein Raumplan für die Wiedereingliederung erstellt, der z.B. vorsieht, dass die Kinder und Lehrer*innen einen Abstand von 1,50 m wahren können. Sowohl in den Klassen als auch im Gebäude und auf dem Schulhof. Dies wird z.B. zur Folge haben, dass die Kinder in Kleingruppen unterrichtet werden, in Gruppen Pause haben und auch unabhängig voneinander mit dem Unterricht beginnen. Das stellt uns mit fünf Lehrer*innen die arbeiten dürfen, vor eine große Herausforderung. Die Wiedereingliederung, vor allem die ersten Tage, werden von uns Lehrkräften gemeinsam erarbeitet. Wir beziehen uns auf Empfehlungen der Schulpychologie, die auch eine Corona-Hilfe für Sie als Eltern im Umgang mit Ihren Kindern anbietet. Sehen Sie dazu unter: http://schulpsychologie.nrw.de/schule-und-corona/eltern/index.html  Genaue Vorgaben erhoffen wir uns auch von der Kultusministerkonferenz, die allerdings erst am 29.04.20 tagt.
Der oben angesprochene Hygieneplan, der sich u.a. auf die Empfehlungen des Gesundheitsamtes Wuppertal bezieht, wird durch die Schulpflegschaft/Schulkonferenz und Lehrerkonferenz letzlich abgestimmt und Ihnen selbstverständlich zur Verfügung gestellt.

Mund-Naseschutz
Wir können eine potenzielle Ansteckungsgefahr für andere Schüler- und Lehrer*innen wesentlich senken, wenn die Kinder in der Notfallbetreuung aber auch später in den Gruppen, die wieder in der Schule unterrichtet werden, einen Nasen-Mundschutz (gerne auch selbstgenäht) tragen. Die Kinder, die noch nicht in die Schule dürfen, sollten den Umgang mit dem Nasen-Mundschutz schon einmal lernen, damit sie sich in den nächsten Wochen daran gewöhnen können. Ich bin mir natürlich darüber bewusst, dass es für manche Kinder schwierig ist, mit einem Mundschutz zurecht zu kommen. Aber vermutlich wird dieser noch weiter, sicher nicht nur  in der Schule, benötigt werden. Bis dato ist dieser Schutz aber nicht verpflichtend. Ebenso wäre es gut, mit den Kindern darüber zu sprechen, dass sie in der Schule immer Abstand halten müssen. Die Notbetreuungskinder sind da schon recht fit drin.
Nachtrag: Soeben kam die Nachricht, dass in Wuppertal auch der Nasen-Mundschutz vorgeschrieben wird. Sicher auch für Schüler*innen.

Elternsprechtag und Zeugnisse
Der Elternsprechtag vor Ort in der Schule wird in diesem Halbjahr nicht stattfinden. Sie haben aber die Möglichkeit, telefonisch ein Gespräch mit den Lehrer*innen zu führen. Es kann auch sein, dass Lehrkräfte per IServ Videokonferenz-Gespräche anbieten. Letzteres habe ich meinen Kolleg*innen selbst überlassen. Inwieweit die Kinder Ende des Schuljahres ein Zeugnis erhalten, kann ich Ihnen noch nicht sagen. Dazu gab es bisher keine sicheren Informationen. Ich denke aber, dass nach dem Start der Kinder an den weiterführenden Schulen in dieser Woche, auch zeitnah etwas von Seiten des Schulministeriums kommen wird. 

Ganz bitter! :-(
Sicher werden die Abschlussfeiern der 4. Klässler in der bisher bekannten oder von den Klassenpflegschaften geplanten Form nicht stattfinden können. Ich finde das sehr traurig, da dieser Schulabschnitt nicht entsprechend begangen werden kann. Falls sich die Corona-Situation nach den Sommerferien bessert und Feiern mit mehr Personen auf dem Schulgelände stattfinden dürfen, sollte unbedingt nachgefeiert werden. Dafür steht das Schulgelände und Schulgebäude den Kindern und Ihnen offen.

Informationen für nicht Deutsch sprechenden Eltern
Unter diesem Link finden Sie die wichtigsten Corona-Informationen, beispielsweise in Türkisch, Arabisch oder Farsi:
https://www.wuppertal.de/microsite/integrationsportal/download/index.php

Falls Sie Fragen an mich haben, schreiben Sie mir bitte unter: "> , da ich nach wie vor auch im Home-Office arbeite.

Es grüßt Sie ganz herzlich

Sven Ludwig
 

 

17.04.20

Erweitertes Notbetreuungsprogramm

Unter diesem Link finden Sie die Aufführung der Berufe, die für eine erweiterte Notfallbetreuung in Frage kommen:

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/anlage_1_zur_coronabetrvo_vom_16.04.2020.pdf

und

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/anlage_2_zur_coronabetrvo_vom_16.04.2020.pdf

 

Wir lassen keinen im Regen stehen! Ostergruß vom Echo

 

Das ist unser Ziel, das ist unser Wahlspruch: Wir möchten erreichen,
dass wir keine Schülerin, keinen Schüler im Regen stehen lassen.

 

So wie das bergische Wetter nicht nur eine Aneinanderreihung von Sonnentagen ist,
so kennt auch das Schulleben für jede Schülerin, für jeden Schüler Tage mit einem Tief, an dem das Lernen nicht so klappt.

 

In diesen "Tiefs" sollen die Kinder nicht stehen gelassen werden!

 

Unsere "Gummistiefel" sind dabei persönliche Zuwendung, Elternkontakt, individuelle
Aufzeigen neuer Wege und Ermutigung zu neuen Anstrengungen. Unsere "Gummistiefel" haben viele Farben!

 

Wir hoffen - zusammen mit den Eltern - unseren Kindern "am Echo" eine solche Grundschulzeit bieten zu können,
dass trotz des einen oder anderen Tiefs die gute Laune nie verloren geht!

 

gummistiefel